Herzlich willkommen
auf der Webseite des Usedomer Geschichts- und Heimatvereins
Die Stadt Usedom liegt im Südwesten der zweitgrößten deutschen Insel Usedom.
Sie ist die älteste Stadt auf der deutsch - polnischen Insel. 1128 wurde Usedom christlich.
Otto von Bamberg hatte 1124/1125 und 1128 zwei Missionsreisen nach Pommern durchgeführt.
1128 kam er auf Einladung des Pommernherzogs Wartislaw I. nach Usedom.
Der Heimatverein bereitet mit der Stadt das 900. Jubiläum der Taufe der Pommern durch Bischof Otto von Bamberg vor.
Es findet Pfingsten 2028 in Usedom statt.
Seit drei Jahren führt der Verein Gäste unserer Stadt über den Otto-von-Bamberg-Weg. Prominente Gäste waren die
heutigen Bischöfe aus Bamberg.
Sie finden auch Bilder in unserer Galerie.
1155 stiftete der Pommernherzog Ratibor I. mit seiner Frau Pribislawa das Prämonstratenserkloster- Kloster GROBE
am Usedomer See.
In der Folgezeit kamen deutsche Siedler insbesondere aus Westfalen hierher.
1298 verlieh Bogislaw IV. der Stadt Usedom das Lübische Stadtrecht.
Usedom ist eine kleine Stadt mit etwa 1.800 Einwohnern. Zu Usedom gehören 13 umliegende Dörfer.
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Ehrung
des Usedomer Fischers
Werner Winterfeldt
geb. am 19. Januar 1935 in Usedom.
Er wurde geehrt für 35 Jahre Treue zum Heimatverein und für seine Verdienste für die Fischerei.
Die Ehrung fand am 13. März im Rahmen des Usedomer Heimatstammtisches im Rathaussaal von Usedom statt. Der Veranstaltung war mit etwa 50 Bürgern und in Anwesenheit des Bürgermeisters Olaf Hagemann sehr gut besucht.
Werner hat sich besonders durch die Gründung der Usedomer Fischerei-Genossenschaft verdient gemacht, und dies schon 1956 im Alter von 21 Jahren!
Das bewirkte die weitgehende politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit der damals noch zahlreichen (ca. 25) Usedomer Fischer.
Werner übte jahrzehntelang bis vor Kurzem das Fischerhandwerk in den Gewässern rund um die Insel Usedom, insbesondere auf der Ostsee, aus.
Wir wünschen Werner für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem Gesundheit.

Foto und Text:
Dr. Günther Jikeli, Renate Keller und Rico Baumann als Vorstand des Usedomer Geschichts- und Heimatverein e.V.

Das Anklamer Tor (15. Jhdt.), das einzige noch erhaltene Stadttor von vieren.

Die Usedomer St. Marienkirche mit Ursprung im 14. Jh. mit dem historischen Rathaus .

Das Otto-Kreuz auf dem Usedomer Schlossberg steht für die
Christianisierung Pommerns vor fast 900 Jahren durch Otto von Bamberg.

Der Usedomer Stadthafen am Usedomer See, neu gebaut
2016-2019.

Die regionaltypischen Fischerboote , sogenannte Zeesenboote, heute eher selten auf dem Peenestrom.

Moderne Segelschiffe bestimmen das Bild im neuen Usedomer Stadthafen.

Die Personen- und Fahrradfähre "Antonia von Kamp" auf dem
Weg von Karnin nach Kamp. (Reederei "Peters" Ückermünde)

Drei überregionale Wander- und Radwege führen durch Usedom.
Hier: Wanderinnen auf dem Baltischen Jakobs-Pilgerweg.

Die Zecheriner Autobrücke über den Peenestrom wurde 1945 wie auch die Karniner und die Wolgaster Brücke von der deutschen Wehrmacht gesprengt.

Der Hubteil der Eisenbahnbrücke bei Karnin wurde bei der Sprengung 1945 stehen gelassen, während die Landbrückenbögen zerstört wurden.
Die Brücke und die alte Eisenbahn-Trasse sollen wieder aufgebaut werden, um endlich die Insel von den zu vielen Autos zu entlasten!

Usedom lebte Jahrhunderte von Landwirtschaft, Fischerei und Handwerk.
Hier: Blick auf den Usedomer See von einem der letzten Fischerboote.



